{"id":14417,"date":"2018-04-23T13:27:43","date_gmt":"2018-04-23T13:27:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.scsconcept.com\/?p=14417"},"modified":"2018-07-02T09:38:29","modified_gmt":"2018-07-02T09:38:29","slug":"richtlinie-din-51309-2005-und-das-kalibrierzertifikat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sitowebsmart.com\/de\/richtlinie-din-51309-2005-und-das-kalibrierzertifikat\/","title":{"rendered":"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1524476894838{padding-bottom: 20px !important;}&#8220;]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd1ba8-6602\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 549 837'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura.jpg\" width=\"549\" height=\"837\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<div class=\"dfd-heading-shortcode\"><div class=\"dfd-heading-module-wrap  text-center style_01 dfd-heading-69e34eabd1c68 dfd-disable-resposive-headings\" id=\"dfd-heading-69e34eabd1c68\" ><div class=\"inline-block\"><div class=\"dfd-heading-module\"><h5 class=\"widget-title dfd-title \" style=\"\">Anwendungsbereich<\/h5><div class=\"dfd-heading-delimiter dfd-img-lazy-load\"><\/div><\/div><\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t(function($) {\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t$(\"head\").append(\"<style>.dfd-heading-69e34eabd1c68.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {border-bottom-style:solid;border-bottom-width:1px;width:100px;border-bottom-color:#dddddd;}.dfd-heading-69e34eabd1c68.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {margin-top:10px;margin-bottom:10px;}<\/style>\");\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t})(jQuery);\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/script><\/div>[vc_column_text]Statische Kalibrierung von Drehmomentaufnehmern, sowohl f\u00fcr allgemeine als auch f\u00fcr &#8222;Transfernormal&#8220;-Anwendungen<\/p>\n<p>Das Verfahren zur Klassifizierung von Drehmomentaufnehmern wird beschrieben.<\/p>\n<p>Nicht geeignet zum Kalibrieren von Drehmomentschl\u00fcsseln<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Die folgenden Nummern kennzeichnen die Abs\u00e4tze der Norm<\/i><\/p>\n<h3>4 Eigenschaften der Drehmomentaufnehmer<\/h3>\n<p>Alle Komponenten des Ger\u00e4tes, einschlie\u00dflich des Kabels, m\u00fcssen identifiziert werden (Herstellername, Typ, 4- oder 6-Leiter, Seriennummer usw.).<\/p>\n<p>Die Messseite muss angegeben werden (Drehmomentanwendungsseite), falls wichtig. Dies ist z.B. bei rotierenden Aufnehmern in Abh\u00e4ngigkeit vom Vorhandensein von Schleifringen der Fall.<\/p>\n<p>Der Drehmomentaufnehmer und die Anbauteile d\u00fcrfen keine Querkr\u00e4fte oder Biegemomente einleiten.<\/p>\n<h3>5.1 Kalibrierung der Drehmomentaufnehmer<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Kalibrierung<\/strong> = Anwenden bekannter Drehmomente auf den Aufnehmer und Aufzeichnen der von ihm gelieferten Daten<\/li>\n<li>Die Leseeinheit ist austauschbar, wenn die zus\u00e4tzliche Unsicherheit durch den Austausch weniger als 1\/3 der relativen Unsicherheit des Kalibrierergebnisses betr\u00e4gt (SCS ber\u00fccksichtigt dies in der Unsicherheitsbilanz).<\/li>\n<li>Bauteile und Adapter m\u00fcssen dem 1,5-fachen des maximal \u00fcbertragenen Drehmoments standhalten.<\/li>\n<li>Bei maximalem Drehmoment muss die L\u00e4ngen\u00e4nderung des Messger\u00e4tes und der Adapter kleiner als 1 mm sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vor der Kalibrierung m\u00fcssen Aufnehmer und Adapter mindestens 4 mal mit einer \u00dcberlast von 8 bis 12% des Nenndrehmoments geladen werden, f\u00fcr 1 bis 1,5 Minuten (zur Sicherheit und zur Vermeidung von Sch\u00e4den w\u00e4hrend der Kalibrierung).<\/p>\n<h3>5.2 Aufl\u00f6sung des Anzeigeger\u00e4tes<\/h3>\n<p>Die Aufl\u00f6sung r ist das Inkrement der letzten aktiven Zahl, sofern die maximale Schwankung 1 Inkrement betr\u00e4gt, wenn das Ger\u00e4t entlastet wird.<\/p>\n<p>\u00c4ndert sich die Anzeige um mehr als 1 Inkrement, ist die Aufl\u00f6sung halb so gro\u00df wie die Schwankung + 1 Digit.<\/p>\n<p>Der Minimalwert des Messbereichs wird entsprechend der Klasse in der weiteren Tabelle definiert (Klassifizierungskriterien).<\/p>\n<h3>5.3 Vorbereitung der Kalibrierung<\/h3>\n<p>Alle Anpassungen, falls vorhanden, m\u00fcssen protokolliert werden.<\/p>\n<p>Die Messungen sind nach der Temperaturstabilisierung durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das Nullsignal muss vor und nach der Kalibrierung mit unbelastetem Drehmoment in vertikaler Position aufgezeichnet werden.<\/p>\n<p>Drehmoment von der vom Hersteller definierten Seite aufbringen<\/p>\n<p>Positive Anzeige f\u00fcr Rechtsdrehmoment<\/p>\n<h3>5.4\u00a0Kalibrierverfahren<\/h3>\n<p>Kalibrierung im oder gegen den Uhrzeigersinn in den angegebenen Schritten (in der Regel 5 Schritte im Messbereich)<\/p>\n<p>Wir haben f\u00fcr jeden Schritt eine Wartezeit von 10 Sekunden definiert, so konstant wie m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Vorspannung auf das Nenndrehmoment muss im ersten Zyklus der Kalibrierrichtung und einmalig nach jedem Wechsel der Einbaulage erfolgen.<\/p>\n<p>Nach jeder Vorspannung (kurze Zeit) auf Null-Stabilisierung warten (max. 3 Minuten) und den Wert aufzeichnen.<\/p>\n<p>Nach der letzten Vorspannung in der ersten Einbaulage das Kriechen nach 3 Minuten aufzeichnen.<\/p>\n<p>Die Kalibrierung sollte vorzugsweise in 3 Positionen bei 120\u00b0 erfolgen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Drehmomentaufnehmer mit Vierkantkupplung werden 4 x 90\u00b0 Positionen verwendet.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Klassen 1, 2 und 5 ist nur eine Umdrehung bei 90\u00b0 oder 120\u00b0 m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Messungen h\u00e4ngt von der Klasse des Drehmomentaufnehmers ab, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Number<\/b><b> of <\/b><b>measurement<\/b> <b>series<\/b> <b>required<\/b><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd23c7-8348\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 673 279'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-measurement-series.jpg\" width=\"673\" height=\"279\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[vc_column_text]Die Mindestanzahl der Drehmomentstufen (zus\u00e4tzlich zur Nullstufe) muss f\u00fcr jede Richtung wie folgt sein:<\/p>\n<p>Klassen 0,05 und 0,1 = 8 (entsprechend \u00fcber den Messbereich verteilt)<\/p>\n<p>Anmerkung: z.B. in Schritten von 10, 20, 30, 40, 50, 60, 80 e 100 % ME oder\u00a02, 5, 10, 20, 40, 60, 80 e 100 % ME<\/p>\n<p>Klassen 0,2 und 0,5 = 5 (20, 40, 60, 80 e 100 % ME)<\/p>\n<p>Klassen 1 bis 5 = 3 (20, 60 e 100 % di ME) (SCS-Verfahren f\u00fcr Klasse 1: 5 Schritte)<\/p>\n<p>Der Mindestwert des Messbereichs muss einer der Kalibrierwerte sein.<\/p>\n<p><b>Ein Drehmomentaufnehmer kann f\u00fcr mehrere Drehmomentmessbereiche separat kalibriert werden.<\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ablauf der Kalibrierung f\u00fcr Klasse 1[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd294a-1799\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 916 509'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-calibration-sequence.jpg\" width=\"916\" height=\"509\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[vc_column_text]Die Umgebungstemperatur muss zwischen 18 und 28\u00b0C (vorzugsweise 22\u00b0C) liegen und innerhalb von \u00b11 K stabil sein.<\/p>\n<p>Der Abstand zwischen zwei Belastungsstufen muss gleich sein, insbesondere bei Kriechen.<\/p>\n<p>Die Anzeige vor der Messung kann auf Null gesetzt oder bei der Berechnung ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>Bei Ger\u00e4ten mit definierter Skala (N\u2219m) muss die Anzeige zu Beginn jeder Messreihe auf Null gestellt werden.<\/p>\n<h3>5.4.7 Auswertung des Drehmomentaufnehmers<\/h3>\n<p><strong>Fall I: nur steigende Serien<\/strong><\/p>\n<p>Das Kalibrierergebnis wird f\u00fcr jedes Kalibriermoment als Mittelwert \u00fcber die verschiedenen Einbaulagen der angezeigten Werte aus der aufsteigenden Reihe, korrigiert um den Nullpunkt, berechnet. Die kubischen und linearen Gl\u00e4ttungsfunktionen werden \u00fcber den Ursprungspunkt berechnet und der Interpolationsfehler ermittelt.<\/p>\n<p>Die Hysterese beteiligt sich nicht an der Klassifizierung und tr\u00e4gt nicht zur Standardmessunsicherheit bei, wobei Interpolationsfehler ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p><strong>Fall II: abnehmende und zunehmende Serien<\/strong><\/p>\n<p>Das Kalibrierergebnis wird f\u00fcr jedes Kalibrierdrehmoment als Mittelwert \u00fcber die verschiedenen Einbaulagen der angezeigten Werte aus der abnehmenden und steigenden Reihe, korrigiert um den Nullpunkt, berechnet. Die lineare Gl\u00e4ttungsfunktion wird \u00fcber den Ursprungspunkt berechnet und der Interpolationsfehler ermittelt.<\/p>\n<p>Bei Ger\u00e4ten mit fester Skala (N\u2219m) wird der Interpolationsfehler durch den Anzeigefehler ersetzt.<\/p>\n<p>Umkehrbarkeitsfehler (Hysterese) und Interpolationsfehler (oder Anzeigefehler) werden bei der Klassifizierung und als Beitrag zum relativen Unsicherheitsfehler ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h3>Kalibrierergebnis<\/h3>\n<p><strong>Fall I: nur steigende Serien<\/strong><\/p>\n<p>Das Kalibrierergebnis Y(Mk) wird f\u00fcr jedes Kalibriermoment als Mittelwert \u00fcber die verschiedenen Einbaulagen der angezeigten Werte aus der aufsteigenden Reihe, korrigiert um den Nullpunkt, berechnet.<\/p>\n<p><strong>Fall II: abnehmende und zunehmende Serien<\/strong><\/p>\n<p>Das Kalibrierergebnis Yh(Mk) wird f\u00fcr jedes Kalibriermoment als Mittelwert \u00fcber die verschiedenen Einbaulagen der angezeigten Werte aus der abnehmenden und steigenden Reihe, korrigiert um den Nullpunkt, berechnet.<\/p>\n<p><strong>Anmerkung<\/strong>: f\u00fcr die 0\u00b0-Position in der zweiten Inkrementalreihe (Klassen 0,05 bis 0,5) werden bei der Berechnung des Kalibrierergebnisses nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h3><b>Reproduzierbarkeit b(MK) e Wiederholbarkeit <\/b> <b><i>b<\/i><\/b><b>\u2019(<\/b><b><i>M<\/i><\/b><b>K<\/b><\/h3>\n<p>Die Reproduzierbarkeit b(MK) wird f\u00fcr jedes Drehmoment als Wiederholfehler der angezeigten Werte der zunehmenden Reihe, reduziert um den Nullpunkt in verschiedenen Einbaulagen, berechnet.<\/p>\n<p>Die Wiederholgenauigkeit b'(MK) wird f\u00fcr jedes Kalibrierdrehmoment berechnet, indem der Betrag der Wiederholgenauigkeit der angezeigten Werte der aufsteigenden Reihe um den Nullpunkt in der gleichen Einbaulage reduziert wird.<\/p>\n<h3><b><i>Relativer Fehler des Nullsignals f<\/i><\/b><b>0<\/b><\/h3>\n<p>Der Nullwert ist vor jeder ansteigenden und nach jeder abfallenden Reihe aufzuzeichnen.<\/p>\n<p>Der Nullwert ist ca. 30 s nach vollst\u00e4ndiger Entladung abzulesen.<\/p>\n<p>Der Nullpunktfehler f0 wird als maximaler Absolutwert der Differenz zwischen den beiden Messwerten an allen Einbaulagen berechnet<\/p>\n<h3><i>Umkehrbarkeit (Histierese) h<\/i>(<i>M<\/i>K)<\/h3>\n<p>Die Umkehrspanne h(MK) wird f\u00fcr jedes Kalibrierdrehmoment als Maximalwert der Absolutwerte der Differenzen zwischen den Anzeigen der ansteigenden und abfallenden Reihe f\u00fcr jede Drehmomentstufe ermittelt<\/p>\n<h3><i>Interpolationsfehler\u00a0f<\/i>a(<i>M<\/i><i>K<\/i>)<\/h3>\n<p>Der Interpolationsfehler fa(MK) wird mit Hilfe einer Gl\u00e4ttungsfunktion ermittelt, die durch den Ursprungspunkt im Messbereich verl\u00e4uft:<\/p>\n<p>Fall I: 3. Grad &#8211; kubisch (gilt nicht f\u00fcr die Klassen 1 bis 5, erster Grad wird angewendet)<\/p>\n<p>Fall II: 1\u00b0 Grad Gleichung &#8211; linear<\/p>\n<p>Der Interpolationsfehler wird f\u00fcr jeden Kalibrierschritt als Differenz zwischen dem Kalibrierergebnis* und dem zugeh\u00f6rigen Wert der Gl\u00e4ttungsfunktion berechnet. Die verwendete Gleichung muss im Kalibrierschein angegeben werden.<\/p>\n<p>Kalibrierergebnis: ohne Histerese Yh(MK), mit Histerese Y(MK)<\/p>\n<h3>Anzeigefehler <i>f<\/i>q(<i>M<\/i>K)<\/h3>\n<p>Die Anzeigeabweichung fq(MK) wird nur bei Drehmomentmessger\u00e4ten ermittelt, die das Ergebnis direkt in der Drehmomenteinheit anzeigen und bei denen eine elektronische Anpassung der Anzeige an die Interpolationsfunktion des Kalibrierergebnisses nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Sie stellt die Differenz zwischen dem Kalibrierergebnis und dem angelegten Referenzmoment dar<\/p>\n<h3><b>Kurzzeit-Kriechen<\/b><\/h3>\n<p>Kurzzeitkriechen ist ein guter Indikator f\u00fcr die Qualit\u00e4t des Drehmomentaufnehmers (je h\u00f6her der Wert, desto geringer die Qualit\u00e4t).<\/p>\n<p>In der ersten Einbaulage ist es die Differenz zwischen dem Nullpunkt vor der ersten Messreihe (nach 3 Minuten Wartezeit) und dem Nullpunkt unmittelbar nach der Entladung der dritten Vorspannung dividiert durch das Kalibrierergebnis an der oberen Grenze des Bereichs.<\/p>\n<h3><b>Prinzip<\/b> <b>der<\/b> <b>Klassifizierung<\/b><\/h3>\n<ul>\n<li>Der Messbereich, f\u00fcr den dem Drehmomentaufnehmer eine bestimmte Klasse zugeordnet ist, umfasst alle Kalibrierdrehmomente, f\u00fcr die die entsprechenden Klassifizierungskriterien erf\u00fcllt sind &#8211; von der Messbereichsobergrenze bis zum kleinsten Kalibrierdrehmoment.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Klassifizierung muss der Mindestwert des Messbereichs betragen:<\/li>\n<li>\u2264 20% von ME f\u00fcr die Klassen 0.2 bis 5<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u2264 40% von ME f\u00fcr die Klassen 0,05 bis 0,1<\/p>\n<p><b>Klassifizierungskriterien<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr die Klassifizierung werden die in Abschnitt 5.4.7 ermittelten absoluten Gr\u00f6\u00dfen in relative Gr\u00f6\u00dfen gem\u00e4\u00df der folgenden Tabelle umgerechnet. Folgende Kriterien m\u00fcssen dabei ber\u00fccksichtigt werden:<\/p>\n<p>-relative Reproduzierbarkeit;<\/p>\n<p>-relative Wiederholbarkeit;<\/p>\n<p>-relative Nullpunktabweichung;<\/p>\n<p>-relativer Umkehrfehler (nur Fall II);<\/p>\n<p>-relative Anzeige oder Interpolationsabweichung;<\/p>\n<p>-Aufl\u00f6sung der Anzeigeeinheit an der unteren Grenze der Messung<\/p>\n<p>&#8211; Schussweite<\/p>\n<p><strong>Klassifizierungskriterien f\u00fcr Drehmomentmessger\u00e4te<\/strong>[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd2e47-9279\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 904 449'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-classification-criteria.jpg\" width=\"904\" height=\"449\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<div class=\"dfd-heading-shortcode\"><div class=\"dfd-heading-module-wrap  text-center style_01 dfd-heading-69e34eabd2ed3 dfd-disable-resposive-headings\" id=\"dfd-heading-69e34eabd2ed3\" ><div class=\"inline-block\"><div class=\"dfd-heading-module\"><h5 class=\"widget-title dfd-title \" style=\"\"><b>Kalibrierzertifikat<\/b><\/h5><div class=\"dfd-heading-delimiter dfd-img-lazy-load\"><\/div><\/div><\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t(function($) {\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t$(\"head\").append(\"<style>.dfd-heading-69e34eabd2ed3.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {border-bottom-style:solid;border-bottom-width:1px;width:100px;border-bottom-color:#dddddd;}.dfd-heading-69e34eabd2ed3.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {margin-top:10px;margin-bottom:10px;}<\/style>\");\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t})(jQuery);\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/script><\/div>[vc_column_text]Wir werden sp\u00e4ter das Kalibrierzertifikat, das mindestens folgende Angaben enthalten muss, im Detail analysieren:<\/p>\n<p>Identit\u00e4t aller Elemente des Drehmomentmessger\u00e4tes und der Komponenten zur Einf\u00fchrung des Drehmoments;<\/p>\n<p>Anzeige am rechten und\/oder linken Drehmoment;<\/p>\n<p>Umgebungstemperatur, bei der die Kalibrierung durchgef\u00fchrt wurde;<\/p>\n<p>Datum der Kalibrierung;<\/p>\n<p>Informationen \u00fcber das Kalibrierlabor und die verwendeten Standards;<\/p>\n<p>Verweis auf diese Norm;<\/p>\n<p>Klassifikationsergebnis mit Angabe des zugeh\u00f6rigen Messbereichs;<\/p>\n<p>Kalibrierergebnis (Mittelwerte der angezeigten Werte aus den verschiedenen Einbaulagen f\u00fcr Fall I und Fall II) unter Angabe der relativen Messunsicherheit f\u00fcr das interpolierte Kalibrierergebnis oder das relative Unsicherheitsintervall, z.B. ermittelt nach Anhang C, und ggf. der zugeh\u00f6rigen Interpolationsgleichung sowie der entsprechenden Bestimmungsmethoden;<\/p>\n<p>kurzzeitiges Kriechen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus muss das Kalibrierzertifikat enthalten:<\/p>\n<p>eine Tabelle der Messwerte und berechneten Parameter nach 5.4.7;<\/p>\n<p>eine grafische Darstellung der Abweichungen der angezeigten Werte von einer kubischen (Fall I) oder einer linearen (Fall II) Interpolationsfunktion;<\/p>\n<p>eine grafische Darstellung der relativen Messunsicherheit f\u00fcr das interpolierte Kalibrierergebnis oder des relativen Unsicherheitsintervalls &#8211; ermittelt z.B. nach Anhang C &#8211; in Abh\u00e4ngigkeit von den Kalibriermomenten;<\/p>\n<p>ein Belastungsdiagramm, das den zeitabh\u00e4ngigen Verlauf der Drehmoment\u00e4nderungen und die Zeit, w\u00e4hrend der in der Kalibriereinrichtung st\u00e4ndig ein Drehmoment aufgebracht wurde, mit einer Aufl\u00f6sung von ca. 10 Sekunden darstellt.<\/p>\n<h3><b>G\u00fcltigkeitsdauer<\/b><\/h3>\n<p>Die maximale G\u00fcltigkeitsdauer des Zertifikats darf 26 Monate nicht \u00fcberschreiten, es wird jedoch generell eine j\u00e4hrliche Frequenz empfohlen, insbesondere wenn spezielle Anforderungen an die R\u00fcckverfolgbarkeit bestehen oder durch Qualit\u00e4tssicherungsvorschriften vorgeschrieben sind.<\/p>\n<p>Der Drehmomentaufnehmer ist neu zu kalibrieren:<\/p>\n<p>-wenn sie eine h\u00f6here \u00dcberlast als die angewandte Belastung erfahren hat w\u00e4hrend des \u00dcberlasttests<\/p>\n<p>-nach erfolgter Instandsetzung oder<\/p>\n<p>nach einer unsachgem\u00e4\u00dfen Bedienung, die einen Einfluss auf den messtechnische Eigenschaften oder die Messunsicherheit.<\/p>\n<p><strong>Berechnung der relativen Unsicherheit (nach DIN 51309)<\/strong><\/p>\n<p>Fall IA: Klassen 0,05 bis 0,5 mit kubischer Gl\u00e4ttungsfunktion<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14280\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-1.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"603\" height=\"40\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-1.jpg 603w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-1-300x20.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" \/><\/p>\n<p>Fall IB: mit linearer Gl\u00e4ttungsfunktion<\/p>\n<p>Klassen 0,05 bin 0,5<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14286\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-2.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"665\" height=\"64\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-2.jpg 665w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-2-300x29.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 665px) 100vw, 665px\" \/><\/p>\n<p>Klassen 1 bin5<img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14292\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-3.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"604\" height=\"64\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-3.jpg 604w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-3-300x32.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/p>\n<p>Fall IIA: nur mit linearer Funktion &#8211; unbekannte Skala<\/p>\n<p>Klassen 0,05 bin 0,5<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14298\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-4.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"792\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-4.jpg 792w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-4-300x23.jpg 300w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-4-768x58.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 792px) 100vw, 792px\" \/><br \/>\nKlassen 1 bin 5<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14304\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-5.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"725\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-5.jpg 725w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-5-300x25.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 725px) 100vw, 725px\" \/><\/p>\n<p>Fall IIB: nur lineare Funktion\u00a0&#8211; definierter Ma\u00dfstab<\/p>\n<p>Klassen 0,05 bin 0,5<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14310\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-6.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"798\" height=\"61\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-6.jpg 798w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-6-300x23.jpg 300w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-6-768x59.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 798px) 100vw, 798px\" \/><br \/>\nKlassen 1 bin 5<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14316\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-7.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"738\" height=\"65\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-7.jpg 738w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-7-300x26.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 738px) 100vw, 738px\" \/><\/p>\n<h3><strong>Referenzunsicherheit<\/strong><\/h3>\n<p>Diese einzelne Berechnungsformel wird bei den in der Tabelle aufgef\u00fchrten Beitr\u00e4gen ber\u00fccksichtigt:<\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-14328\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-8.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"919\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-8.jpg 919w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-8-300x24.jpg 300w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-calcolo-8-768x61.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 919px) 100vw, 919px\" \/><\/p>\n<p><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14410\" src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-table.jpg\"  alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  width=\"853\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-table.jpg 853w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-table-300x198.jpg 300w, https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/DIN-51309-table-768x507.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 853px) 100vw, 853px\" \/>[\/vc_column_text]<div class=\"dfd-spacer-module\"  data-units=\"px\" data-wide_resolution=\"1280\" data-wide_size=\"10\" data-normal_resolution=\"1024\" data-normal_size=\"\" data-tablet_resolution=\"800\" data-tablet_size=\"\" data-mobile_resolution=\"480\" data-mobile_size=\"\" style=\"height: 10px;\"><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<div class=\"dfd-heading-shortcode\"><div class=\"dfd-heading-module-wrap  text-center style_01 dfd-heading-69e34eabd306a dfd-disable-resposive-headings\" id=\"dfd-heading-69e34eabd306a\" ><div class=\"inline-block\"><div class=\"dfd-heading-module\"><h5 class=\"widget-title dfd-title \" style=\"\"><b>Kalibrierzertifikat<\/b><\/h5><div class=\"dfd-heading-delimiter dfd-img-lazy-load\"><\/div><\/div><\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\">\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t(function($) {\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t$(\"head\").append(\"<style>.dfd-heading-69e34eabd306a.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {border-bottom-style:solid;border-bottom-width:1px;width:100px;border-bottom-color:#dddddd;}.dfd-heading-69e34eabd306a.dfd-heading-module-wrap .dfd-heading-module .dfd-heading-delimiter {margin-top:10px;margin-bottom:10px;}<\/style>\");\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t})(jQuery);\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/script><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 1: Deckblatt<\/strong><\/p>\n<p>Die erste Seite entspricht dem ACCREDIA-Modell: Neben dem Accredia-Logo erscheint auch das SCS-Logo. Diese Logos werden auf jeder Seite des Kalibrierzertifikats angezeigt. Die Seite enth\u00e4lt Informationen \u00fcber den Kunden und die Bestellung, Informationen \u00fcber das zu kalibrierende Ger\u00e4t (Typ, Modell und Seriennummer), Datum des Eingangs des Ger\u00e4tes und Datum der Kalibrierung, logistische Informationen \u00fcber das Labor und die autorisierte Unterschrift (Laborleiter oder Stellvertreter).[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd375b-2990\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 514 823'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-1.jpg\" width=\"514\" height=\"823\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 2: Informationen <\/strong><\/p>\n<p>Auf der zweiten Seite werden gem\u00e4\u00df dem Accredia-Modell weitere Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt:<br \/>\n&#8211; Referenzstandard<br \/>\n&#8211; Identifikationsangaben der Laborreferenz und deren R\u00fcckf\u00fchrbarkeit (Kalibrierzertifikat und Unsicherheiten)<br \/>\n&#8211; Identifikation und Eigenschaften des an das Referenzkabel und die Eigenschaften des Adapters angeschlossenen Verst\u00e4rkers.[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd3d24-2689\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 550 806'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-2.jpg\" width=\"550\" height=\"806\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 3: Informationen<\/strong><\/p>\n<p>Die folgenden Informationen sind detailliert: Eigenschaften des zu kalibrierenden Ger\u00e4tes, dessen Verst\u00e4rker, Kabel, Adapter, Empfindlichkeit, Kalibrieranlage, Umgebungsbedingungen, Kalibrierort (bei externer Kalibrierung) und Nullsignalwert, vor und nach der Kalibrierung, sowie alle anderen Informationen, die sich auf die Kalibrierung beziehen.n[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd4257-7912\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 563 573'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-3.jpg\" width=\"563\" height=\"573\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 4: Kalibrier- und Klassifikationsergebnisse<\/strong><\/p>\n<p>Auf dieser Seite werden die Unsicherheitswerte in Abh\u00e4ngigkeit der Interpolationskurven angezeigt:<br \/>\n&#8211; Fall I kubisch und linear<br \/>\n&#8211; Fall II linear.<br \/>\nGegebenenfalls wird die Unsicherheit bei Ger\u00e4ten mit definierter Skala angezeigt. Die zweite Tabelle gibt die Einteilung nach DIN 51309 nach den Parametern der Tabelle 10 auf der n\u00e4chsten Seite wieder.[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd4813-9046\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 566 786'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-4.jpg\" width=\"566\" height=\"786\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 5: Interpolationsgleichungen und Klassifizierungskriterien<\/strong><br \/>\nAuf dieser Seite sind angegeben:<\/p>\n<p>9. Interpolationsgleichungen, die zur Klassifizierung des Drehmomentaufnehmers und zur Ermittlung der Werte der folgenden Registerkarte verwendet werden. 13 auf Seite 7 (kubische Interpolation)<\/p>\n<p>10. Werte f\u00fcr die Klassifizierungskriterien des Drehmomentaufnehmers Die Klasse wird automatisch ermittelt und \u00fcberpr\u00fcft, ob alle Parameter den Anforderungen der Norm entsprechen.[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd4d52-5757\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 566 747'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-5.jpg\" width=\"566\" height=\"747\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 6: Messdaten<\/strong><\/p>\n<p>Auf dieser Seite finden Sie eine Tabelle, in der die Messwerte in Abh\u00e4ngigkeit vom aufgebrachten Drehmoment entsprechend den definierten Messzyklen angezeigt werden.<\/p>\n<p>In dieser Tabelle sind die Werte in N\u2219m angegeben, k\u00f6nnen aber auch in mV\/V ausgedr\u00fcckt werden.[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd531b-8102\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 552 613'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-6.jpg\" width=\"552\" height=\"613\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Seite 7: Ergebnisse in Diagramm und kubischer Interpolation<\/strong><\/p>\n<p>Das erste Diagramm zeigt den relativen Fehler in den einzelnen Kalibrierschritten.<\/p>\n<p>Das zweite Diagramm zeigt den Verlauf des Interpolationsfehlers.<\/p>\n<p>Die kubische Interpolationstabelle zeigt die nach den Formeln in Abschnitt 9.1 auf Seite 5 berechneten Werte f\u00fcr die Zwischenwerte der verschiedenen Messschritte.[\/vc_column_text]<div id=\"dfd-single-image-module69e34eabd584f-3985\" class=\"dfd-single-image-module  image-center  dfd-img-lazy-load\" ><img  title=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;charset=utf-8,%3Csvg xmlns%3D'http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg' viewBox%3D'0 0 558 815'%2F%3E\" data-src=\"https:\/\/sitowebsmart.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/norma-DIN-51309-certificato-di-taratura-7.jpg\" width=\"558\" height=\"815\"   alt=\"Richtlinie DIN 51309: 2005 und das Kalibrierzertifikat\"  \/><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIN 51309: Standard und Kalibrierzertifikat<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":15291,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[431],"tags":[220,308,316],"class_list":["post-14417","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-labor","tag-calibration-de-2","tag-laboratory-de","tag-taratura-de"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - 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